SimonSturma
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Churfranken Triathlon in Niedernberg

Am 28.07.2013 war das nächste Rennen an der Reihe in Niedernberg. Bei subtropischen Temperaturen ging es über 1,5km Schwimmen 54km Biken und 10,5km Laufen an den Start!!
So begab ich mich um 8:45 Richtung Start und was war da passiert? Ich wollte meinen Anzug zuziehen, und merkte so eine Scheiße der Reißverschluss ist kaputt. Schrecksekunden was mach ich? mit offenem Rücken kann ich nicht schwimmen, doch da eine Blitzidee von Alex ich schnür Dir den Reißverschluss  einfach mit der zipline  zu, so  das er wenigstens einigermaßen zu ist.
Und so fiel dann um 9:00 Uhr der Startschuss 1,5km mit halb offenen Reißverschluss zu schwimmen ist nicht besonders angenehm, dementsprechend ist auch die Schwimmzeit ausgefallen  1,5min langsamer wie sonst, so kam ich mit 24:26min mit der 14 schnellsten Schwimmzeit aus dem Wasser. Schnell aufs Bike und puschen was mir so einiger Maßen gelang. Zwar ist die Strecke nicht auf mich abgestimmt aber ich gab an den giftigen Anstiegen mein bestes. So kam ich nach 01:47:57 Std. in die Wechselzone ganz zufrieden mit einem Ironman in den Knochen. Das Laufen verlangte mir alles ab bei dieser Schwüle und Hitze das ist Garnichts für mich. Ich kämpfte  mich über die 10,5km in einer Zeit von 48:56 min ins Ziel mit Platz 34 gesamt und Platz 9 in der AK war ich dann am Ende doch recht zufrieden.
Euer Simon





 

Ironman European Championship in Frankfurt

Minimalziel erreicht Maximalziel knapp verfehlt!!!!
So heiß mein Fazit zum Ironman European Championship in Frankfurt
Am Sonntag den 07.07.2013 um 3.00 Uhr morgens klingelte schon der Wecker. Um 4:15Uhr war Abfahrt von Zuhause nach Frankfurt an den Langener Waldsee um 5:00 dort angekommen war schon richtig was los!!
Also ab in die Wechselzone, und alles fertig gemacht. Nachdem ich alles fertig hatte, war noch ein bisschen Zeit mit Familie und Freunden zu Reden. Danach war schon die Verabschiedung von allen meinen lieben und treuen Begleitern die mich das ganze Jahr tatkräftig mit all ihren Kräften unterstütz haben dafür ein dickes Dankeschön.
Um 7:00 Uhr war es dann so weit: Der Startschuss für mich und  rund 2600 Athleten ist gefallen, das Motto ab da volles Tempo bis zur ersten Wendeboje anzuschwimmen um dem ganzen Getümmel aus dem Wege zu gehen, was mir auch sehr gut gelang. So konnte ich nach 600m meinen Rhythmus schwimmen,  somit bin ich recht entspannt und bei vollen Kräften nach 3,8 km in 58:37 min und als 343 aus dem Wasser gestiegen. Bedeutet voll im Zeitplan. Schnell aus dem Neo raus und nach einem schnellen Wechsel in 4:05 min saß ich dann bereits auf dem Bike. Die Marschroute für den Tag und der Hitze wahren bekannt zwei konstante Runden in gleichem Tempo zufahren um genügend Körner für den Marathon zu haben, das gelingt mir auch zum ersten mal in meiner Ironman Karriere sehr gut. So bin ich nach 180km in einer Zeit von 5:29:21 Stunden und als 732 vom Bike gestiegen auch da konnte ich meine Zeit zu den früheren Rennen verbessen und war weiter voll im Zeitplan. Nach 180km Bike abzusteigen und loszulaufen ist einfach grausam. Man läuft wie auf Eiern aber man will es ja nicht anders. Also ab ins Wechselzelt und die Laufschuhe an. Nach einer wieder schnellen Wechselzeit von nur 2:36 min begann dann der Marathon. Die ersten 3 km sind wie immer viel zu schnell und ich war nur mit mir am Reden: langsamer du musst langsamer werden sonst geht das in die Hose! Nach 3 km habe ich dann meinen Rhythmus gefunden und konnte ihn bis km 25 sehr gut laufen, dann musste ich aber der Hitze und meinem Körper Tribut zollen.  Es fing das Leiden an, ich wurde deutlich langsamer und verabschiedete mich von meinem Vorhaben die 10:20 Stunden zu erreichen. Ab dann stand nur noch das Finishen im Vordergrund,  nach ca. 30 km die ersten Krämpfe in den Beinen und wenn es nicht die Beine waren, war es der Magen, aber ich redete wieder mit mir und sagte: Hey Mann das hier ist ein Ironman es geht allen scheiße und du bist hier um dich  zu quälen also tat ich es auch und mein Ziel war es nicht mehr nur zu Finishen, nein ich trat mir richtig in den Arsch und sagte: Hey du bist jetzt hier, und alle sind sie dabei die dich das ganze Jahr unterstütz haben jetzt raff  dich auf und erreiche wenigstens das Minimalziel. So lief ich die letzten 7km in einem Jenseits keine Ahnung wo ich war, aber wie ich auf dem Römer den Roten Teppich unter den Füssen hatte wahr ich wieder voll da ich schaute auf die Uhr und wahr überglücklich: YES unter 11 Stunden wie ich das geschafft habe?? Keine Ahnung aber es Stand auf der Ziellinie eine Endzeit von:  10:53:43 und somit das erste Mal unter 11 Stunden als insgesamt 914 von 2600 Athleten und 146 in meiner sehr starken Altersklasse war ich voll und ganz zufrieden.
Ich bin mir sicher eine 10:20 Std bei perfekten Bedingungen sind allemal drin. Deshalb trete ich nächstes Jahr bei der Challenge Roth an und werde es wieder versuchen!!!!!!
Bis bald euer Simon    








Als letzte Generalprobe für das große Saison-Highlight, dem Ironman in Frankfurt, startete ich in Heilbronn.

Am Sonntag, den 23.06.2013 war ich beim Citytriathlon am Start! Eine Strecke  über 2 km Schwimmen, 70km Radfahren (mit ca. 1000 HM) und einem 15km Lauf durch die Innenstadt, musste bewältigt werden.

Es war sonnig und die Temperaturen angenehm, so dass einem guten Wettkampf nicht im Weg stehen würde. Einziges Manko war der Wind, aber dazu komme ich später noch.

Um  10 Uhr fiel der Startschuss für alle Athleten. Die ersten 200 Meter waren eine harte Nummer, danach konnte ich meinen Rhythmus schwimmen und den Wasserschatten des Vordermannes gut nutzen, so dass ich nach 27,55min aus dem Wasser kam. Absolut zufriedenstellend! (Wäre ich nicht so schwimmfaul, ging auch noch 2 Minuten schneller, aber als ehemaliger Leistungsschwimmer habe ich irgendwie eine Wasserallergie ;-)). Also raus aus dem Wasser und schnell aus dem Neo, was bekanntermaßen bei mir kein Problem ist, die Wechsel gehen mir einfach von der Hand und so saß ich nach 2:38 Minuten Wechselzeit auf dem Bike. Gar nicht mal so schlecht, da die Wechselzone fast 500 Meter lang war.

Auf dem Bike ging es gleich zur Sache... schnelles Tempo und dann der Regen. Die ersten 15 KM musste ich gegen den Dauerregen ankämpfen, innerlich fluchte ich, dass ich keine Windweste dabei hatte, zu ändern war das ja nun leider nicht mehr :-), aber dann kam die Sonne und ich war mir sicher jetzt geht nichts mehr schief. Das stimmte nicht ganz, denn mit der Sonne kam auch der Wind... und zwar von allen Seiten, außer von hinten. Ich musste kämpfen mein Rad unter Kontrolle zu halten, ich hatte das falsche Material gewählt, das Scheibenrad brach mir in dem Fall fast das Genick und der Anfängerfehler kostete mich auf dem Bike sicher 2-3 Minuten... aber egal die letzten 20 km hatte der Wind ein Erbarmen und gab mir letztendlich Rückenwind, so dass ich richtig Gas geben konnte. Nach  2:13:44  Stunden war die 2 Disziplin vollendet, in vollem Tempo durch die Wechselzone 500 Meter barfuß bis zu den Laufschuhen, schnell an und auf allen anderen Schnick Schnack habe ich verzichtet. Socken kosten Zeit und es waren nur noch 15km, nach 1:58 Minuten verließ ich die Wechselzone und es ging auf die Laufstrecke, ich habe richtig Druck gemacht und hätte nie gedacht, dass das laufen mir auch Spaß machen kann. Wenn man aber nur überholt und Plätze gut macht, läuft es von alleine und scheinbar habe ich meine schwächste Disziplin im Triathlon zu einer meiner Stärken ausgebaut und nach 1:03:23 Stunden war auch schon die Ziellinie da. Mit der Endzeit von 3:49:42 Stunden. Mit Platz 127 von 539 Männern und 38 von 139 in meiner (stark besetzen) Altersklasse bin ich sehr zufrieden.

Jetzt heißt es Training reduzieren und regenerieren, und am 07.07.2013 darf ich alles abrufen, was ich mir erarbeitet habe, dann dürfte einem guten Wettkampf an einem langen Tag nichts im Wege stehen... beim Ironman In Frankfurt am 07.07.2013.

        

 

                                                  

Bis dahin Euer

Simon Sturma

 



 

Neue Seite neues Glück. Das Training läuft recht gut, ich bin so leicht wie schon lange nicht mehr im Winter und somit bin ich recht zuversichtlich für meine  neue Saison.

Die neue Saison werde ich komplett unter dem Namen TEAM DOWE SPORTSWEAR starten und dafür Danke an Martine Vetter für das Vertrauen. Ich werde mein bestes geben um meinen Erwartungen gerecht zu werden.

Trainieren  werde ich weiterhin mit Claudia Hille da ich an Ihre Trainingsmöglichkeiten glaube und  es auch ihr endlich beweisen will  was in mir steckt.

Unterstützung habe ich durch einen wundervollen Menschen bekommen der mich in vielerlei  Hinsicht begleitet und mir sehr viel Halt in meinem Leben gibt. Dafür danke.

Nun freue ich mich auf mein Training und eine hoffentlich gute Saison bis dahin

Simon Sturma

TEAM DOWE SPORTWEAR